Angehörigenbeirat der Gemeinschaft Altenschlirf


Geschäftsordnung des Angehörigenbeirats (ABR) der Gemeinschaft Altenschlirf (GA)

Der ABR ist die Stimme der Angehörigen der in der GA lebenden Menschen mit Hilfebedarf (Bewohner).
Er sieht es als seine Aufgabe an, den Mitarbeitern bei Erhalt und Weiterentwicklung der GA mit den Mitteln, die dem ABR zur Verfügung stehen (nicht zuletzt Fachkenntnisse der einzelnen Mitglieder des ABR), zu helfen.
Er gibt die Informationen, die er aus dem Leben der GA erhält, an alle Angehörigen weiter.
Bei Konflikten zwischen Angehörigen und GA kann er, wenn erwünscht, als Vermittler helfen.

Der ABR besteht aus je einem Vertreter der einzelnen Hausgemeinschaften und einem Stellvertreter, die von den Angehörigen zu wählen sind. Dabei haben die Angehörigen der einzelnen Bewohner nur eine Stimme je Bewohner. Damit der ABR nicht zu groß und damit unbeweglich wird, nehmen an den Sitzungen nur die gewählten Vertreter teil. Sollte ein Vertreter verhindert sein, nimmt der Stellvertreter (vom Vertreter informiert) an der Sitzung teil. Sind beide verhindert, bestimmen sie einen anderen Angehörigen als Vertreter der Hausgemeinschaft.
Der ABR trifft sich mindestens zweimal im Jahr. Die Termine werden ein halbes Jahr vor der Sitzung festgelegt.

Der ABR wählt einen Sprecherkreis von sechs Mitgliedern. Mitglieder des Sprecherkreises können nur Vertreter, nicht Stellvertreter werden. Sollte ein Vertreter fehlen, rückt kein Stellvertreter nach. Der Sprecherkreis kann andere Personen mit besonderen Kenntnissen oder die einen bestimmten Aufgabenbereich betreuen, zu seinen Sitzungen bitten.
Der Sprecherkreis tagt 4 - 6 mal im Jahr. Der Sprecherkreis wählt einen Vorsitzenden und einen Schriftführer, der die Inhalte zu protokollieren hat. Der Sprecherkreis entscheidet, welche Inhalte weitergegeben werden. Ausgeschiedene Sprecher werden vom ABR durch Wahl ersetzt. Jedes Mitglied des Sprecherkreises erhält einen bestimmten Aufgabenbereich.